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Die Lagunenstadt hat Goethe begleitet, seit er als Kind eine Gondel geschenkt bekam: Venedig wird zum Sehnsuchtsort schlechthin. Goethes Interesse gilt den Menschen wie dem Theater, dem Labyrinth der Gassen wie der Fauna auf dem Lido und immer wieder der Kulissenhaftigkeit dieser Stadt, die ihn von seiner »venetianischen Existenz« sprechen lässt, als hätte er dort viele Jahre gelebt. Goethes Venedig entfaltet ein Panorama von Eindrücken, Erinnerungen und Gedichten, Bildern und Karten, Goethes eigenhändigen Zeichnungen und zeitgenössischen Gemälden.

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DATEIGRÖSSE 9.72 MB
ISBN 9783458194040
AUTOR none
DATEINAME Goethes Venedig.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 04/06/2020

Das Goethezeitportal: Biographie Goethes Die "Flucht" nach Italien führte Goethe über den Brenner, Trient, den Gardasee nach Verona, dann nach Venedig, Padua und schließlich Rom. Dort findet er Kontakt zu deutschen Künstlern wie Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829), Angelika Kauffmann (1741-1807) und Karl Philipp Moritz (1756-1793). Von Tischbein, der auch Goethe