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Seit dem Mittelalter besteht zwischen Jagd und Macht ein Zusammenhang: Nur die herrschende Elite durfte jagen. Als Privileg des Adels wurde die Jagd auch zu einer symbolisch-politischen Handlung, deren Inszenierung der Machtsicherung diente. Viele Jahrhunderte war die Jagd ein Oberschichten- und Männerphänomen.Die Sonderausstellung JAGDGRÜNDE im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum München zeigt die Jagd als Aktionsfeld von Mächtigen. Sichtbar werden Akteure und Netzwerke in Vergangenheit und Gegenwart, in Ost und West, in Politik und Wirtschaft sowie ihre Motive und Ziele. Auch die Geschichte des Museums selbst erfährt eine neue Deutung: Die Gründung des Deutschen Jagdmuseums zeigt eindrucksvoll die ideologische Instrumentalisierung jagdlicher Themen.Heute ist die Jagd eine andere. Sie hat den Anschein der Exklusivität verloren, sie wird weiblicher und stellt sich den Herausforderungen der Gegenwart: Artenvielfalt, Naturschutz und Verantwortung motivieren viele Jäger.

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DATEIGRÖSSE 3.55 MB
ISBN 9783962331382
AUTOR none
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VERöFFENTLICHUNGSDATUM 03/04/2020

Die 10 größten Irrtümer über die Jagd - PETA 01.05.2019 · 5. Jäger behaupten, dass sie tier- und naturliebende Menschen sind Falsch – Wer Tiere quält und tötet, kann kaum als Tierfreund bezeichnet werden. Bei der Jagd geht es den Jägern nicht um Arten- oder Tierschutz. Ihre Motivation schöpfen sie vor allem aus der Lust am Töten, dem damit verbundenen Machtgefühl sowie dem Sammeln von Trophäen.