Nüchtern betrachtet wars betrunken nicht so berauschend.pdf

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***Selbst Scheißtage sind nüchtern besser!***Susanne Kaloff trinkt keinen Alkohol mehr. Warum? Nicht weil ihr Doktor besorgt dazu riet, sondern weil sie freiwillig rausfinden wollte, wie dieses launenhafte Leben eigentlich nüchtern schmeckt, wie sich Stimmungen ohne Betäubung und Situationen ohne Verstärker anfühlen. Vor allem aber wollte sie dringend wissen: Wer bin ich eigentlich ohne einen Drink an meiner Seite? Wie überlebt man Langeweile, Unsicherheit, Stress, Kummer, Feiern und Paris ohne Wein, Bier, Gin Tonic oder Champagner? Wie ist es, emotionale Fallgruben bei glasklarem Verstand zu erleben? Sie nutzt die trockene Zeit, um vergangene Abstürze, blamable Kapriolen und abgebrochene Absätze aufzudecken und sich Gedanken über die Rolle von Alkohol in unserer Gesellschaft zu machen. Warum trinken wir eigentlich alle? Nach einem zwölfmonatigen Selbstversuch, etlichen ?Krisen und schwindel-erregender Ekstase fand sie viele Antworten – und zu sich selbst.

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DATEIGRÖSSE 7.49 MB
ISBN 9783596701339
AUTOR Susanne Kaloff
DATEINAME Nüchtern betrachtet wars betrunken nicht so berauschend.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/01/2020

Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend ... Susanne Kaloff Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend Ein befreiendes Experiment Susanne Kaloff Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend Susanne Kaloff: Das Leben auf dem Trockenen | ZEIT ONLINE