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9 1. Einleitung Ulrich von Alemann / Rolf G. Heinze Verbandepolitik und Verbandeforschung III der B- desrepublik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 12 . . . . . 2. Analysen 2.1. Ulrich von Alemann / Rolf G. Heinze Auf dem Weg zum liberalen Standestaat? Einflihrung in die Korporatismusdiskusion ................ 38 2.1.1. Gerhard Lehmbruch Wandlungen der Interessenpolitik im liberalen Korpo­ ratismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 50 . . . . . 2.1.2. Claus Offe Die Institu tionalisierung des Verbandseinflusses - eine ordnungspolitische Zwickmiihle ............. 72 2.1.3. Philippe C. Schmitter Interessenvermittlung und Regierbarkeit ......... 92 2.2. Ulrich von Alemann / Rolf G. Heinze Parteien, Staat und Verbande - die aktuelle Diskussion urn eine Kontrolle der Verbande in der Bundes- publik ................................ 115 2.2.1. Ulrich von Alemann Liberaler Korporatismus? Die Diskussion in der FDP urn ein Verbandegesetz . . . . . . . . . . . . . . .. . . 118 . . . 2.2.2. Wolfgang Tonnesmann Verbandsrecht als Ordnungspolitik: die CDU-Debatte urn Verbandskontrolle ..................... 139 5 2.2.3. Rolf G. Heinze Verbandskontrolle oder Gewerkschaftsgesetz: die Kri­ tik von SPD und DGB an neokorporativer Einbindung der Verbande ........................... 154 3. Positionen 3.1. Gunter Verheugen Liberale und Verbande. Auf trag und Programm des Liberalismus im pluralistischen System der Bundes­ republik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 172 . . . . . . 3.2. Heiner Geigler Verb an de und neue soziale Frage 180 Friedrich Schafer 3.3 .

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DATEIGRÖSSE 6.57 MB
ISBN 9783531114880
AUTOR Ulrich ¿von¿ Alemann
DATEINAME Verbände und Staat.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 06/02/2020

Zugewiesene Aufgaben, die sonst dezentral und multiparallel durch jedes Mitglied selbst wahrgenommen werden müssten, können im Verband effizient realisiert werden. Verbände rationalisieren daher Entscheidungsabläufe, bündeln Ressourcen und senken damit letztlich Kosten. Außerdem werden Verbandspositionen in der Öffentlichkeit und bei den Gewerkschaften, Unternehmerverbände und Staat: Der ... Gewerkschaften, Unternehmerverbände und Staat: Der schwierige Abschied vom Klassenkampf durch Mittelsmann 1. Einleitung Die pluralistische Demokratietheorie betrachtet Verbände bzw. Interessen­ gruppen neben den Parteien als die wichtigsten Vermittlungsinstitutionen zwischen Gesellschaft und Staat. Durch die Artikulation von Gruppenin­