Demenz. Ein Überblick über Krankheitsbild und Perspektiven für Patienten und Angehörige.pdf

Demenz. Ein Überblick über Krankheitsbild und Perspektiven für Patienten und Angehörige PDF

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit soll zum allgemeinen Verständnis bezüglich Demenzkranker beitragen. Der erste Teil hat zum Ziel einen Überblick über die wichtigsten Gebiete der Demenz zu geben. Dabei wird zunächst der Begriff Demenz definiert. Es sollen folgende Aspekte des gesamten Krankheitsbildes beleuchtet werden: Als erstes werden die Formen dargestellt. Danach die Stadien und die Symptome. Erarbeitet werden sowohl die Perspektiven der Patienten, als auch die der Angehörigen. Wie fühlen sich die Angehörigen? Bekommen sie ausreichend Hilfe und Unterstützung? Wie gehen sie mit der Krankheit eines Familienmitgliedes um? Um diese Fragen besser verstehen zu können, wird ein Fragebogen in der Arbeit ebenfalls aufgezeigt.Im zweiten Teil der Arbeit folgt die spezielle Stellung des Ethikrates, vor allem im Hinblick auf die Selbstbestimmung des Patienten. Was heißt überhaupt Selbstbestimmung und wie kann man diese bei den Patienten so lange wie möglich aufrecht erhalten? Analysiert wird auch die Bedeutung der Krankheit in unserer Gesellschaft. Welche Möglichkeiten gibt es, um Demenzkranken ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen? Auf all diese Fragen und Themen möchte ich während meiner Arbeit eingehen.

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DATEIGRÖSSE 7.39 MB
ISBN 9783668769977
AUTOR Anonym
DATEINAME Demenz. Ein Überblick über Krankheitsbild und Perspektiven für Patienten und Angehörige.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/03/2020

Grob unterteilt vollzieht sich jede Demenz in drei Stadien: Im ersten Stadium (leichte Demenz) manifestiert sich als deutlichstes Symptom die Vergesslichkeit des Patienten. Vergessen werden Termine, Namen und Ereignisse und verlegt wird alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Es findet sich die Brille im Kühlschrank, die Zahnpaste als Demenz diagnostizieren | Stiftung Gesundheitswissen Wichtig ist, dass Angehörige spätestens nach der Diagnosestellung am besten natürlich zusammen mit den Patienten, die oft ihre Partner sind oder enge Familienangehörige, besprechen, wie der Alltag für alle gut gestaltet werden kann. Dass der Angehörige einen Freiraum hat, dass er seine Interessen weiterverfolgen kann, dass man Interessen