Warum war SantEgidio während der Friedensvermittlungen im mosambikanischen Bürgerkrieg von 1990 bis 1992 der richtige Mediator?.pdf

Warum war SantEgidio während der Friedensvermittlungen im mosambikanischen Bürgerkrieg von 1990 bis 1992 der richtige Mediator? PDF

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Konfliktregelung, Sprache: Deutsch, Abstract: Giessmann und Wills analysieren in Seeking Compromise? Mediation Through the Eyes of Conflict Parties unter welchen Umständen ein bestimmter Mediator von Konfliktparteien gewählt wird. Die von den Autoren gestellten Thesen und Gesichtspunkte werden in dieser Hausarbeit auf die Comunità di SantEgidio, den wichtigsten Mediator im Friedensprozess zur Beendigung des Mosambikkonfliktes, angewendet.Zwischen der Regierungspartei Frente de Libertação de Moçambique und den Rebellen der Resistência Nacional Moçambicana fand zwischen 1977 und 1992 ein Bürgerkrieg statt, der bis Ende der 80er Jahre durch externe Akteure angetrieben wurde. Die christliche Gemeinschaft SantEgidio begleitete ab 1990 den Mediationsprozess zwischen den Konfliktparteien und fungierte als wichtigster Vermittler für den am 4.Oktober 1992 abgeschlossenen und umgesetzten Friedensvertrag.

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DATEIGRÖSSE 3.26 MB
ISBN 9783668227989
AUTOR Anna Schäfer
DATEINAME Warum war SantEgidio während der Friedensvermittlungen im mosambikanischen Bürgerkrieg von 1990 bis 1992 der richtige Mediator?.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 06/03/2020

Die Gemeinschaft Sant'Egidio ging aus einer Initiative des damals 18-jährigen Schülers Andrea Riccardi und einiger Freunde hervor, die sich 1968 in Rom zu sozialem Engagement und Gebet Sant'Egidio ruft zu Friedensmärschen an Neujahr auf ... Die katholische Laienorganisation Sant'Egidio hat zu Friedensmärschen an Neujahr aufgerufen. Zum 52. Weltfriedenstag solle man das neue Jahr auf der Straße gemeinsam mit denen beginnen, die für eine gerechtere und menschlichere Welt arbeiten, erklärte die Gemeinschaft am Sonntag.